| Geboren am / AK: |
02.02.1952 / M 60 |
| Geboren in: |
Burg/Dithmarschen |
| Familienstand: |
verheiratet, zwei erwachsene Töchter |
| Beruf: |
Anlagenleiter im Galabau |
| Wohnort: |
Bokel |
| Spitzname: |
Norbi, Nobbi |
| Größe: |
178 cm |
| Gewicht: |
76 - 82 kg |
| Läufer seit: |
1988 |
| In der ALG seit: |
Im Jan. '91 selbst gegründet; erster Wettkampf für die ALG im Sept.'91 (Kiel) |
| Lieblingsessen: |
Stampfkartoffeln mit Spiegelei, Kohlrouladen |
| Lieblingsgetränk: |
Kaffee, Apfelschorle. falls Alkohol (selten), dann Cola-Whiskey |
| Lieblingsfilm: |
No way out; Kevin Costner, Sean Connery, Harrison Ford |
Lieblingsmusik/ -band: |
U2, Simple Minds, AC/DC, Peter Maffay, alte BAP-Songs |
| E-mail: |
norbertschroeder.alg @t-online.de/ |
| Lieblingshomepage: |
Unsere |
| Lieblingsschuh: |
Habe schon fast alle Marken ausprobiert |
| Sportliche Vorbilder: |
Hicham El Guerrouj, Dieter Baumann |
Lieblingsstrecke/ -disziplin: |
Duathlon 7-30-3,5km; Laufen 10km |
| pB 5 km: |
19:58 (1995) |
| pB 10 km: |
41:55 (NMS 1995) |
| pB HM: |
1:37:31 (NMS 1995) |
| pB Marathon: |
- |
| Lebensmotto: |
Nie aufgeben; versuchen, 100% zu geben! |
| Läuferträume: |
Dass meine Tochter Annette das Laufen wieder aufnimmt und mit mir öfter mal einen Trainingslauf macht.
Irgendwann mal einen Marathon laufen. |
| Weitere Hobbies: |
Statistiken, die ALG, Musik
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Sportliche Ziele und was mir sonst noch wichtig ist:
Dass ich endlich mal wieder die 10 km unter 44 min laufen kann;
den HM unter 1:40.
Wichtig ist mir noch, dass mich jeder so nimmt,
wie ich bin. Meine Ideen und Einfälle haben mich so weit gebracht,
wie ich jetzt gekommen bin.
Ob es 1991 die Gründung der ALG war, oder der Einfall,
1992 den ersten Crosslauf und 1993 den Duathlon zu organisieren.
Ob sportlich oder beruflich, habe immer Erfolg damit gehabt,
weil ich selbstbewusst und manchmal auch mit Sturheit meinen Weg gegangen bin.
Nur deshalb habe ich für jede Sache (ob Sport, Beruf, Privat)
die ich gemacht oder angefangen habe, 100% gegeben.
Leider gibt es auch Leute (gerade beruflich), die mit meinem Selbstbewusstsein,
oder der Art und Weise wie ich die Dinge angehe, nicht zurechtkommen
und mir immer wieder, aus welchem Grund auch immer, versuchen ein Bein zu stellen.
Mein Seniorchef hat es verstanden, nur wenn ich es so machen kann,
wie ich es selber für richtig halte dann bringe ich über 100 %
und konnte sich hundertprozentig auf mich verlassen.
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